Terenten 2016

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Zum dritten Mal haben wir unseren Wanderurlaub in Terenten verbracht. Es war die 25. hochalpine Wanderwoche aus dem Bertelsmann Sport- und Geshundheitsprogramm.

Und wieder gab es viel Abwechslung. Sowohl bei den Strecken, als auch beim Wetter. Wir haben mehrere Klettersteige absolviert, sind um einen Hochgebirgsstausee gewandert und sind durch alte Kriegsstollen gekrochen. Es hat bei strahlendem Sonnenschein gehagelt, es gab Regen und Temperaturen um die 25°C auf den Gipfeln.

2f012-img_20160915_123834Leider mussten wir einen Klettersteig verkürzen und einen anderen ganz aufgeben. Die akute Wetterlage war zu gefährlich. Es kündigte sich ein Gewitter an. Wir hätten zu Beginn des Unwetters mitten in der Wand gehangen. Das wollten unsere Wanderführer nicht verantworten.

In den Bergen ist mehr los, als man meinen könnte. So haben wir eine Tour aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens in der Wand abgebrochen. Ständiger Gegenverkehr ist nichts für Anfänger. Und wir hatten einige dabei.

Dennoch war einer der Klettersteige ein ganz besonderes Erlebnis. Alte Versorgungsstollen aus dem ersten Weltkrieg sind der Einstieg am Paternkofel. Und auch am Ende mussten wir noch durch einen mehrere hundert Meter langen Tunnel, bevor wir unser Ziel – die Dreizinnenhütte – erreichten. Ziemlich spektakulär.301cf-img_20160915_113526

Für mich steht ganz klar fest, nächstes Jahr wieder. Die Chancen stehen gut, dass wir wieder in Terenten landen werden. Es liegt zentral, das Hotel ist ’ne Wucht und mittlerweile kennt man sich.

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