13MAGNUS: Reawakens | Stockholm

Fast ein Jahr keine Anomalie mehr. Nach der Via Noir in Sofia war es ruhig geworden um Ingress. Es hieß immer, die Version 2 steht kurz vor der Veröffentlichung. War dann aber doch noch nicht so.

Wie gesagt, dies mal ging es nach Stockholm, Schweden. Die Flüge waren früh gebucht und somit verhältnismäßig günstig. Denn der Rest dieser Anomalie war teuer. Sehr teuer! Ein kleines 2×2 Meter großes Zimmer auf einem Schiff für 95 Euro die Nacht, Mahlzeiten kaum unter 20 Euro pro Person, Bier für mindestens 6,50 Euro der halbe Liter. Aber es hatte sich gelohnt.

Schweden ist ja an sich schon toll, aber Stockholm hat richtig was zu bieten. Eine sehr schöne Stadt mit vielen Facetten. Und mit wenig Autos! Die Menschen dort sind alle schön und sportlich – ohne Ausnahme. Auffällig viele Väter schieben den Kinderwagen durch die Straßen. Und an jeder Ecke gibt es Sushi. So meine verbliebenen Eindrücke der Hauptstadt Schwedens.

Die Anomalie selbst fand nur im kleinen Rahmen statt. Kaum 1.000 Spieler rannten über die Südinsel – Södermalm. Dennoch sorgten wir für Aufmerksamkeit. Ich wurde auf anderen Anomalien nie so häufig angesprochen, wie in Stockholm. Die Schweden sind sehr neugierig und aufgeschlossen. Ein angenehmes Volk.

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Die Zusammenarbeit mit unserem russischen Operator war leider nicht ganz so einfach. Die Russen spielen dieses Spiel völlig anders. Sie nutzen andere Werkzeuge und taktieren anders. Das kam bei unseren beiden Teamleadern nicht immer ganz so gut an. In der ersten Runde leiteten sie uns zu Portalen die es zu halten oder zu übernehmen galt. Ein ganz normales Cluster-Spiel. Soweit so gut. In der zweiten Runde war die Aufgabenstellung schon nicht mehr ganz so klar. Jedenfalls nicht für mich. Die dritte Runde war ein Shard-Spiel, aber die Befehle der Zentrale nicht immer eindeutig. Portal übernehmen, Portal halten, Portal aufgeben. Ich hatte den Durchblick verloren. In der letzten Runde – das war neu für mich – durften wir dann so viel linken und Felder bauen wie wir wollten. Chaos!

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Egal. Ich hatte meinen Spaß. Allein schon wegen dieser Stadt. Aber auch die kennengelernten Agenten trugen maßgeblich zu meiner persönlichen Erheiterung bei. Am nächsten Tag absolvierten wir gemeinsam den Mission-Day und schauten uns die Stadt bei schönstem Wetter noch mal ganz in Ruhe an.

Fotos: meine Fotos

Danke an: Team Rohan!

Ich habe bereits an folgenden Anomalien teilgenommen:
1. Shonin | Hannover
2. Persepolis | Utrecht
3. Abaddon | Hamburg
4. Obsidian | Madrid (Recharger – nicht vor Ort)
5. Via Lux | Köln
6. Via Noir | Sofia

1 Kommentar zu „13MAGNUS: Reawakens | Stockholm

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